Gesetz zur Primärversorgung: Das fordert der HÄV
Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband legt ein Forderungspapier zum geplanten Primärversorgungsgesetz vor.
Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband legt ein Forderungspapier zum geplanten Primärversorgungsgesetz vor.
Im Koalitionsvertrag von Grünen und CDU finden sich zentrale Anliegen des HÄVBW wieder – darunter auch HÄPPI.
Die geplanten Eingriffe in die HZV betreffen unsere Praxen unmittelbar – informieren Sie sich im Mitglieder-Onlinetalk über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte.
Der Referentenentwurf zum GKV-Spargesetz hat das Bundeskabinett passiert. Die HÄVBW-Vorsitzenden beziehen erneut klar Stellung und rufen zum Handeln auf.
Am 24. und 25. April 2026 versammelten sich die Delegierten des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands in Magdeburg.
Das Hausarztpraxisteam steht im Zentrum der Gesundheitsversorgung und wird in der HZV gestärkt.
Die HZV wird in Pauschalen vergütet, daher ist die Abrechnung unkompliziert und das Einkommen planbar.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass HZV-Patient:innen nachweislich besser versorgt sind.
Die Referent:innen des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands Baden-Württemberg informieren über interessante Services und berufspolitische Themen des Verbands. Darüber hinaus erhalten Sie alle aktuelle Infos rund um die KV und die Ärztekammer und kommen direkt mit Kolleg:innen aus Ihrer Region in den Austausch. Mit unseren HÄV-Talks erfahren Sie zudem mehr über ein aktuelles hausarzttypisches Behandlungsproblem und kommen somit Ihrer Fortbildungspflicht (§ 73b SGB V) nach. Netzwerken, fortbilden und informieren in einem: Verschaffen Sie sich über unsere Karte einen Überblick, wo in Ihrer Nähe unsere HÄV-Talks stattfinden und melden Sie sich direkt an!